Veröffentlicht in Spiritualität

Vor Ostern ist nach dem Aus

Mariebastide erzählt die Welt

Karfreitag plus

Ich bin dann mal weg. Hätte Jesus heute gesagt, vor seiner Verhaftung, dem Prozess und der Kreuzigung. Weg – das war er dann auch. Für drei Tage, für immer, für eine Ewigkeit – je nach Winkel oder Stimmung des Betrachters.

Für mich ist er auch oft weg. Vor Ostern, aber auch danach. Obwohl ich es bin, die „weg“ ist. Weit weg. In meinem Alltag, dem Fließen und dem Überfluss. Wenn ich Glück habe, erlebe ich einen kleinen Anstoß, der mich zurückbringt. Auf den Weg. Eine Begegnung. Oder ein Film. Gestern schaltete ich kurz in das Leben französischer Nonnen. Ihre Dikussionen drehten sich um die Frage, ob man vor Liebe vergehen kann und wie. Jesus sei vor Liebe am Kreuz gestorben, sagte eine von ihnen.

Auferstehen sei ein Kunstwort, hörte ich heute einen Mönch erklären. Das griechische Wort bedeute eigentlich „aufstehen“ oder „aufgeweckt werden“. Und deshalb beinhalte unser Glauben im Licht…

Ursprünglichen Post anzeigen 182 weitere Wörter

Autor:

Digitaler Wandel in der sozialen Arbeit: Zeitzuteilen.blog & Reisekladde: aus meinen Reisetagebüchern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s