Veröffentlicht in Soziale Arbeit

Magdas Hotel – ein Hotel der ganz besonderen Art in Wien! #FairesReisen

Susanne Lynen, Migrationsexpertin beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., hat kürzlich in Wien in einem Hotel übernachtet, das bislang einzigartig ist. Es wird von Flüchtlingen betrieben. Ich habe für Reisekladde ein Interview mit ihr über diese tolle Erfahrung geführt. Lest selbst!

Reisekladde

Susanne, Du hast kürzlich in Wien in einem Hotel übernachtet, das es in dieser Art noch nicht so häufig gibt oder bislang sogar einzigartig ist. Es wird von Flüchtlingen betrieben.

Was ist das Besondere an Hotel Magdas?

Es ist ein Hotel der etwas anderen Art. Von außen unauffällig, von innen freundlich, bunt, einladend, nicht steril wie Hotels sonst oftmals sind. Alle Altersgruppen scheinen sich angesprochen zu fühlen. Menschen mit und ohne Migrationshintergrund arbeiten dort – 31 Menschen aus 16 verschiedenen Ländern; insgesamt 28 unterschiedliche Sprachen werden im Magdas gesprochen. Menschen, die auf der Flucht waren, haben hier einen Arbeitsplatz gefunden, an welchem sie sich wohlfühlen und im Team zusammenarbeiten können.

Wie ist das Hotel eingerichtet?

Es sieht nur im allerersten Moment aus wie ein „richtiges“ Hotel. Man merkt aber gleich, dass dieses hier durch viele Besonderheiten geprägt ist: die Möbel sind bunt zusammengewürfelt; kein Sessel gleicht dem anderen, die Lampen…

Ursprünglichen Post anzeigen 506 weitere Wörter

Autor:

Digitaler Wandel in der sozialen Arbeit: Zeitzuteilen.blog & Reisekladde: aus meinen Reisetagebüchern.

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