Veröffentlicht in Social Media

Outlooktipps & Links für Flüchtlinge

Da war sie die erste Woche im neuen Jahr

und schwups,

ist sie auch schon wieder vorbei.

Wenn das dieses Jahr mit allen Wochen so geht, dann ist das Jahr ratzfatz vorbei.

Also, was war los?

Das Netzwerk.

Ich hatte ein paar schöne Termine und Kontakte, die überwiegend über Social Media zustande kamen.

Zum Beispiel habe ich mich mit Prof. Dr. Thomas Münch vom

Blog Praktische Sozialwissenschaft getroffen. Und wir haben uns ausgetauscht und eine Idee reift ran. Mehr davon, wenn es spruchreif ist. 🙂

Dann gab es eine Anfrage wegen eines Gastbeitrags für Zeitzuteilen, der sich gleich zum Interview weiter entwickelte, das bald im Blog veröffentlicht wird.

Ich konnte zwei Referenten für unsere Caritasklausur zum Thema Digitales finden.

Eine klasse Aktion war auch, dass EdTech für Flüchtlinge die Runde gemacht hat und Studienrat Dr. Himmel vom Helferkreis Willstätt dies zum Anlass nahm, mir eine Mail zu schreiben, um eine zusätzliche tolle Linksammlung zur Verfügung zu stellen. Schaut mal rein! Die Infos haben sich verdoppelt!!

Und das alles,

weil man/frau sich zusammen twittert.

Zwischen digital und real wird nicht mehr unterschieden.

Am Mittwoch besuchte uns Kardinal Woelki im Bereich Kinder, Jugend und Familie und überhaupt im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V..

Ihm ist es wichtig, sein Ohr an der Praxis zu haben.

Wir tranken in einem der Büros fair gehandelten, selbstgekochten Tee.

Nachmittags durfte ich ein paar Worte auf der Gründungsfeier der Stiftung Mary Ward sagen. Mary Ward war eine starke Frau, die im 17. Jahrhundert für die Bildung junger Frauen kämpfte und deshalb sogar als Ketzerin eingesperrt wurde.

„Fürchte Dich nur davor, zu viel Furcht zu haben“ stammt von ihr.

Freitag ging es mit Trends weiter. Identifiziert sind:

Soziale Innovationen, Digitaler Kompetenzdruck, Crowdfunding & Gamification.

Das ist doch was, oder?

Ist es reale oder digitale Arbeitswelt,  wenn das E-Mail- Fach während des Weihnachtsurlaubs vollgelaufen ist? Na, wer unterscheidet da noch. Zu unterscheiden ist jedenfalls dieses Jahr nicht mehr angesagt.

Outlook-Tipp

Hier jetzt der Tipp, den nicht jede/r zu kennen scheint. Outlook-Mails mit Kategorien und Nachverfolgung in Schach halten.

Hier eine Anleitung zum Kategorisieren.

Ehrlich gesagt, ist mir das Kategorisieren schon fast zu viel.

Früher hieß es immer, man sollte ein Papier nicht öfter als 2x in die Hand nehmen bevor es erledigt ist.

So ähnlich sollte es mit mails auch sein. Also nach Absender ordnen. Dann ist schnell entschieden, was überhaupt bearbeitet werden muss. Newsletter haben bei mir nach Weihnachten keine große Chancen auf Lektüre.

Also einfach das Fähnchen (Nachverfolgung) dran. Wenn sich die Mail im Posteingang befindet, erscheint sie damit auch gleichzeitig in den Aufgaben und dort ist mit einem Blick zu erkennen, was an einem Tag bearbeitet werden kann.

Der Rest geht dann ins Archiv.

Hier eine Anleitung zum Nachverfolgen.

Noch nicht genug? Dann gibt es hier noch ein paar

Linktipps:

Sie haben Post. Wie Sie die E-Mail Flut eindämmen können. 

Digitale Grundrechte

Das narzisstische Dilemma im Unternehmen. 

 

PS: Zeitzuteilen hat über 600 Leser/innen. Super!! Danke für Euer Interesse!

Und wie wir sehen: Networking lohnt sich.

 

Wir lesen uns!!

 

Autor:

Digitaler Wandel in der sozialen Arbeit: Zeitzuteilen.blog & Reisekladde: aus meinen Reisetagebüchern.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s