Veröffentlicht in SozialCamp

Das Who´s Who des BarCamps Soziale Arbeit – #Sozialcamp (Teil 1)

Im letzten Beitrag habe ich Euch angekündigt, dass sich zum Barcamp Soziale Arbeit am 28./29.11.2016 in Bonn schon ein interessanter Teilnehmer/innenkreis angemeldet hat. Einige Teilnehmer/innen habe ich gefragt:

„Warum interessiert Euch das BarCamp Soziale Arbeit eigentlich?“ Hier sind ihre Antworten!

Stephanie Braun

„Für mich sind Psychologie und Soziale Arbeit enge Verwandte. In vielen Beratungsstellen arbeiten Sozialarbeiter und Psychologen eng zusammen.
Ich freue mich auf einen interdisziplinäen Austausch auf dem Socialcamp über soziale Themen und Social Media.“

Stephanie Braun, Psychologin M.Sc., Doktorandin zur Entwicklung von Frühchen, Bloggerin, Stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe NRW des Berufsverbandes deutscher Psychologen (Twitter #LgNrwBdP) und bald auf Jobsuche.

Ihre Blogs: Frühchen und Theorie of Mind & Kleiner Komet

Helen Knauf

„Das Barcamp bietet die Chance, über Soziale Arbeit mal jenseits eingefahrener Diskurse zu sprechen, quer zu denken und neueren Themen (z.B. Digitalisierung!) Raum zu geben – deshalb hoffe ich auf ein offenes und inspirierendes Barcamp!“

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Prof. Dr. Helen Knauf lehrt an der Hochschule Fulda im Fachbereich Sozialwesen frühkindliche Bildung und Erziehungswissenschaft.

Ihr Blog: Rund um die frühkindliche Bildung 

 

Anna Schmidt

„Als ich vor ein paar Jahren ein Facebook-Seminar besuchte, erzählte eine Kursteilnehmerin, dass ihr Chef gefragt hätte was sie mit einer Facebook-Seite will. Der Seminarleiter antwortete, dass die Frage nicht sein dürfe, was sie damit wolle, sondern warum sie noch keine Facebook-Seite für diese soziale Einrichtung eingerichtet hätte.

Ich denke, heute hat man langsam erkannt und akzeptiert, dass es ohne Social Media in der sozialen Arbeit nicht mehr geht. Trotzdem merke ich oft noch Vorbehalte und Skepsis. Auch im privaten Bereich stoße ich oft auf die Angst, dass man den Menschen nur noch digital begegnet.

Darum geht es aber nicht, sondern darum Informationen mehr Menschen zur Verfügung zu stellen, das Miteinander einfacher zu organisieren und Arbeitsabläufe effektiver zu strukturieren. Eine neue Qualität des Meinungsaustausches zu fördern und soziale Prozesse zu verändern.

Ich wünsche mir oft bei den Älteren, die Selbstverständlichkeit mit der meine Kinder diese Medien in ihr Leben integriert haben. Die Frage, ob wir soziale Medien nutzen, stellt sich uns nicht mehr. Wie uns diese Medien verändern und wie wir gesellschaftliche Prozesse damit beeinflussen können, ist für mich eine Fragestellung, die ich ins Barcamp tragen und erläutern möchte. Den Schritt zurück gibt es nicht mehr und so heißt es die Chancen zu erkennen und zu nutzen, die uns die digitale Welt bietet – beruflich wie privat.“

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Anna Schmidt macht die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin.

Ihr Blog: Bunt und farbenfroh

 

 

Wenn ihr auch Interesse habt, Euch hier vorzustellen, schreibt einfach einen kleinen Text, warum ihr das Thema wichtig findet.

Danke denen, die sich bis hier hin schon bereit erklärt haben! Ich freue mich auf Euch im November!

Liebe Grüße,

Sabine

 

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Hier geht es zur Anmeldung für´s BarCamp Soziale Arbeit – und:

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Autor:

Digitaler Wandel in der sozialen Arbeit: Zeitzuteilen.blog & Reisekladde: aus meinen Reisetagebüchern.

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