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Frauen.Macht.Caritas.

 

Happy Birthday!!

Am 27. Februar 2016 wurde der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. 100 Jahre alt!

Als wir vor ein paar Monaten Vorschläge sammelten, wie dieses besondere Ereignis begangen werden könnte, sprachen wir darüber, dass in den vergangenen 100 Jahren zwar weit aus mehr Frauen als Männer bei der verbandlichen Caritas  beschäftigt sind und waren, in den Chroniken aber eher Männer auftauchen. So entstand die Idee, Frauen der letzten 100 Jahre sichtbar werden zu lassen und deren Arbeit in Ehrenamt oder Beruf zu würdigen, mit der sie viele Menschen im Namen der Caritas inspiriert und begeistert haben.

Im Jubiläumsjahr 2016 wollen wir daher hundert dieser Frauen ein Gesicht geben.

Frauen und Männer sind also aufgerufen, Frauen vorzuschlagen, die Eurer Meinung nach die Arbeit der Caritas im Erzbistum Köln maßgeblich inspiriert und gestaltet haben.

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Wenn Ihr Interesse habt teil zu nehmen, dann macht auf http://www.frauen-macht-caritas.de einen Vorschlag. Die Seite geht zum Weltfrauentag am 8. März online! Und auf Facebook könnte ihr jetzt schon täglich aktuelle Infos zum Thema mitverfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Interreligiöse Dialogkompetenz. #Masterstudiengang

Heute fand die Abschlussrunde im Entwicklungsteam „Interreligiöser Masterstudiengang“ statt, der zukünftig an der Katholischen Hochschule Köln angeboten werden soll. Ganz schön spannend an so einer Entwicklung beteiligt gewesen zu sein! Inhalte planen, Referent/innen ausloten, Stunden planen. Da gibt es einiges zu tun und abzustimmen. Aber es hat sich gelohnt! Die zukünftigen Studierenden dürfen sich auf drei spannende Jahre gefasst machen!

Das Team bestand aus Vertreter/innen des

  • Referats Dialog und Verkündigung des Erzbistums Köln
  • KatHO NRW, Standort Köln
  • Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin
    und dem
  • Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.

Nach dem Abschluss des Akkreditierungsverfahrens ab dem Sommersemester 2016 sollen nun Studierende den dreijährigen Masterstudiengang „Interreligiöse Dialogkompetenz“ absolvieren können.

Weitere Informationen zu Profil, Ablauf, Studien- und Prüfungsordnung und Bewerbungsmodalitäten des Masterstudiengangs sind bereits jetzt hier erhältlich:

Thomas.Lemmen@Erzbistum-Koeln.de

 

 

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Wir denken Bildung weiter.

Wie machen wir das? Wir diskutieren mit Experten, erproben neue Lernformen und Lernorte und bilden Kooperationen. Wir wollen Bildung für alle. Warum ein Projekt? Ein Projekt hat ein Ziel und Teilziele und einen Anfang und ein Ende. Unser Ziel ist es, die guten Lernformen und Lernorte, die es bereits gibt, öffentlich zu machen und uns mit denen zu vernetzen, die ebenfalls an dem Thema dran sind. Ganz konkret haben wir uns vorgenommen:

  • gute Beispiele darzustellen (Landkarte)
  • neue Bildungsprojekte und Kooperationen zu fördern
  • Menschen zu finden, die über ihre Erfahrungen in unserem Blog schreiben
  • Kooperationen mit Sportvereinen, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen einzugehen und
  • für neue Lern- und Arbeitsformen sowie Lernorte zu werben.

Nachdem wir das Projekt einer Fachöffentlichkeit vorgestellt und uns im Projektbeirat getroffen haben, habe ich bereits ein paar einfache Lektionen gelernt:

  • Wir diskutieren zu akademisch. Zum Beispiel unsere Projektskizze: Unsere Sprache ist nicht barrierefrei. Ein Grund dafür, dass andere Organisationen, wie etwa Aktion Mensch ,Webseiten in leichter Sprache anbieten.
  • Wir lernen jeden Tag. Und immer neu dazu. Von und mit anderen.
  • Durch unser tägliches Lernen verändert sich unsere Lern- und Arbeitswelt. Unternehmen wie Google machen uns mit ihren Arbeitsräumen vor, dass Lernen und Arbeiten heute nicht mehr in starren Konferenzstrukturen geschieht, sondern kreativ und spielerisch. Bei Manomama, erzählt Sina Trinkwalder, wird mitten in der Werkstatt schnell ein Stuhlkreis zusammen gestellt, wenn es etwas zu besprechen gibt.
  • „Ein krummer Weg hat auch ein Ziel.“ Umwege bringen uns weiter. Helfen. Sind lehrreich.
  • (Soziale) Netzwerke verändern unsere Lern- und Arbeitswelt. Hierarchien werden aufgehoben. Menschen verbinden sich themenbezogen.

Der Film Alphabet hat uns motiviert, hierbei auch neue Richtungen zu erproben.

Weitere interessante Infos findet Ihr auf unserer Webseite.

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Sozialer Arbeitsmarkt der Zukunft – Inklusion statt Exklusion

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Sabine Depew (Hrsg.), Claudia Elschenbroich (Hrsg.), Lutz Wende

Sozialer Arbeitsmarkt der Zukunft
Inklusion statt Exklusion
ISBN 978-3-7841-2435-3
1. Auflage, September 2013, Kartoniert/Broschiert, 180 Seiten

Das Projekt basierte auf der Leitidee, dass existenzsichernde Beschäftigung und soziale Teilhabe für arbeitsmarktferne Personen dauerhaft ermöglicht werden muss. Innerhalb des Projektes wurde die Etablierung eines sozialen Arbeitsmarktes verfolgt. Es wurden zwölf Betriebe ausgewählt, die im Rahmen eines Qualitätsentwicklungsprozesses mit dem Ziel der Optimierung ihrer Organisationsform begleitet wurden. Ein besonderer Schwerpunkt wurde auf die Integration der Beschäftigung, auf eine Markt- und Kundenorientierung sowie auf Finanzierungsmöglichkeiten gelegt. Weiterhin erfolgt eine Evaluation der Implementierung dauerhaft geförderter Beschäftigung nach Paragraph 16e SGB II (Beschäftigungszuschuss). Der Verlauf und die Ergebnisse des Gesamtprojektes werden dokumentiert. Im Anhang befindet sich eine Auswahl spezifischer Tools, die über das Projekt hinaus für die Entwicklung von Sozialfirmen unterstützend sind. (IAB)

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Female Leadership in Social Service Organisations

Europäisches Programm: Grundtvig Lernpartnerschaft

Female Leadership in Social Service Organisations – heißt das europäische Caritas-Netzwerk, das im Rahmen einer GRUNDTVIG-Lernpartnerschaft im Dezember 2009 in München gegründet wurde.

Im Rahmen des FLISSO-Netzwerkes sollten die Rahmenbedingungen erforscht werden, die Führungsaufgaben von Frauen in sozialen Dienstleitungsorganisationen europaweit attraktiver machen, um so einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit dieser Nichtregierungsorganisationen in Europa sowie der Stärkung der Sozialwirtschaft zu leisten. Das Netzwerk untersuchte die biographischen Hintergründe erfolgreicher Frauen in Führungspositionen und sammelt gute Beispiele für attraktive Arbeitsbedingungen von Frauen in sozialen Organisationen.

Die Projektprodukte (Trainingsmodule/Broschüre) wurden unter den teilnehmenden Organisationen, Caritas Europa und verschiedenen Frauennetzen verteilt.

Hier finden Sie die Ergebnisse im Detail beschrieben. Das Projekt entfaltete Breitenwirkung als die Ergebnisse in das Nachfolgeprojekt „Gleichgestellt in Führung gehen“ des Deutschen Caritasverbandes einflossen.