Ist es Zeit für einen Club of Rome der sozialen Arbeit?

Hendrik Epe hat in seinem Blog einen grundlegenden Beitrag über die Risiken des Wandels der Arbeitswelt geschrieben und veröffentlicht, in dem er gleich zu Beginn auf die wesentlichen Merkmale hinweist: Leere Kassen? Noch mehr befristete Verträge, wenn überhaupt? Arbeitsnomaden in der Sozialwirtschaft? Qualitätsverfall? Nur noch digital? Ich empfehle jeder/jedem den Artikel zu lesen und will hier„Ist es Zeit für einen Club of Rome der sozialen Arbeit?“ weiterlesen

„Warum unsere Studenten so angepasst sind“.

Es ist ein schmales Büchlein, das da vor mir liegt. Es gleicht eher einer Reclamausgabe, ist aber im Rowohltverlag erschienen und: hat es in sich! Ohne mein Fazit vorwegnehmen zu wollen, die Analyse des deutschen Bildungssystems ist ausgezeichnet vorgenommen und ich möchte am liebsten das Buch zur Pflichtlektüre aller Bildungsverantwortlichen machen, ohne, dass man oder„„Warum unsere Studenten so angepasst sind“.“ weiterlesen

Bunter, jünger, spontaner.

Meine letzte Woche bietet so viel Stoff, dass ich ein ganzes Jahrbuch damit füllen könnte. Aber vielleicht haben das Zukunftsdialoge 2020 auch so an sich. Nach den zwei Tagen der Caritas in Frankfurt schwirrten jedenfalls viele Begriffe und Themen durch meinen Kopf. Ausgangspunkt war der demographische Wandel, Trends und Themen wie Fachkräftesicherung, Subsidiaritätsprinzip, gute Wohlfahrtsarbeit, Qualität„Bunter, jünger, spontaner.“ weiterlesen