Hervorgehoben

Drei gute Gründe für Non-Profits Social Media zu nutzen

Tue Gutes und rede darüber. Dass diese Marketingstrategie besonders auch für Non-Profit-Organisationen gilt, wird kaum mehr jemand verneinen. Und in Zeiten, in denen sich 99% der Menschheit digital kommuniziert, gilt das erst recht für digitale soziale Netzwerke. Warum?

Menschen erreichen.

Die Erreichbarkeit von Menschen im Netz ist deutlich größer als außerhalb. Mache also nicht nur Streetwork sondern auch Tweetwork! Entwickle Online-Angebote für Menschen in Nöten, für Menschen, die Schicksalsschläge erlitten haben, in Armut leben und Beratung oder eine Unterkunft brauchen, für Menschen, die Ansprache und Seelsorge wünschen. Die Kirchen richten hier Trauer und Hospizseiten und unterstützen Menschen, die sie real schwer oder kaum noch erreichen können. Hier gibt es mittlerweile eine Reihe sehr guter Initiativen von Postings der Telefonnummern von Kältebussen bis hin zur anonymen Chatberatung.

Mitarbeitende gewinnen.

Menschen sind online. Wer Ehrenamtliche oder Fachkräfte gewinnen will, begegnet Ihnen im Netz. Eine formale Stellenanzeige ist dabei nicht immer der zielführende Weg. Denn wir wollen ja nicht irgendwen finden, sondern die Person, die am besten zu uns passt.

Lernen wir am besten von der Unterhaltungsindustrie. Laden wir zum mitdiskutieren ein, erzählen wir Geschichten aus dem Arbeitsalltag, gehen wir unter die Podcaster*innen und drehen wir Videos.

Die Neuen sollen uns und das, was wir tun mögen – und wir sie.

Spenden sammeln.

Spenden lassen sich am besten für einen ganz konkreten Zweck sammeln. „Mit Deiner Spende kann sich ein Obdachloser einen Schlafsack leisten … “ oder „Ein Esel sichert die Existenz einer Familie in … “

Gerade über Social Media gibt es vielfältige Möglichkeiten, auf Aktionen aufmerksam zu machen. Du kannst Hintergrundgeschichten erzählen und Direktlinks zum Spendenkonto verwenden.

Menschen bilden Organisationen.

Es kommt meistens anders als man denkt.

Geht Euch das auch so mit Organisationsprozessen?

Kluge Menschen sitzen am Reißbrett und malen eine Organisationsstruktur auf, die augenscheinlich mehr als Sinn macht.

Und dann zeigt sich nach einer Weile, dass es doch nicht wie aufgemalt funktioniert.

Die Struktur treibt ihre eigenen Stilblüten. Und zwar teils sehr schöne.

So wie die Natur es uns vormacht, wenn wir an den natürlichen Bedarfen vorbeigeplant haben.

Irgendwo verschafft sich ein Pflänzlein einen Durchbruch und verändert das System.

Dabei ist eine Organisationsstruktur sehr hilfreich. Wenn es sie nicht gibt, herrscht Chaos.

Eine Struktur regelt Zuständigkeiten und Verantwortung. Sie erleichtert den Arbeitsalltag ungemein und fördert die Gesundheit und das Miteinander.

Struktur bedeutet Ordnung.

Organisationen haben lebendige Knotenpunkte ausserhalb ihrer Struktur.

Eine Struktur ist aber nicht gleich Systemverhalten. Systeme verlebendigen sich. Zum Glück.

Systeme bilden neue Knotenpunkte, die Eigengewächse sind. Sie haben einen eigenen Weg gefunden, der mit dazu beiträgt, dass das System besser funktioniert.

Diese Knotenpunkte machen eine lebendige Organisation aus und fördern ihre Weiterentwicklung.

Wie entstehen diese Knotenpunkte?

Durch Kompetenz, Talente, gemeinsame Werte, Netzwerke. Wer kann gut mit wem und warum könnten wir auch fragen. Es ist nicht nur eine Frage der Chemie, sondern auch des Nutzen, den die Knotenpunkte für das Unternehmen haben.

Das gilt für das Unternehmen im Inneren, aber auch im weiteren Umfeld. Hier entstehen Eigendynamiken. Bei der Steuerung der Unternehmen können sie sehr wertvoll sein, auch wenn sie manchmal als Störfaktor in der Struktur erlebt werden.

Diese Stilblüten bzw. Strukturbrüche stellen häufig innovative Durchbrüche dar, von denen das Unternehmen profitiert.

Persönlichkeiten bilden Organisationen.

Wenn Unternehmen sich heute häufig und zurecht die Frage stellen wie gewinnen und binden wir Fachkräfte, dann ist die Antwort nicht zwingend eine sensationell originelle Ausschreibung oder ein Gesundheitsbudget, wenn auch beides das Anliegen sehr unterstützen kann.

Im Wesentlichen kommt es darauf an, den einzelnen Menschen in seiner Gesamtpersönlichkeit in den Blick zu nehmen

Den Menschen in seiner Persönlichkeit mit seinen Vorlieben, Talenten, Interessen, familiären Hintergründen, Problemen, Bedürfnissen, Werten und Qualifikationen.

Denn auf diesen Menschen kommt es an, wenn er zum System hinzu kommt. Wie wird er oder sie das System beeinflussen? Welche Wirkung wird er oder sie erzielen? Was bewegen? Einbringen? Und genauso wichtig, was nach außen tragen?

Wofür wir als Unternehmen, als Organisation, stehen, wird in den Menschen deutlich.

Welche Steuerungs-Methoden passen zu diesem Organisationsverhalten?

Wenn die Knotenpunkte ein System, vielleicht mehr als seine Struktur, prägen, wenn persönliche Netzwerke und Persönlichkeiten eine bedeutende Rolle spielen, wozu braucht es dann noch Führung oder anders: wie kann das System dann gesteuert werden?

Schluss mit dem Schubladendenken!

So sehr es wichtig ist, dass ein Mensch weiß, was seine Zuständigkeiten und Verantwortungen in einem System sind, so wichtig ist es auch, systemübergreifend zu denken und zu handeln.

Lösungen finden sich in Zeiten rasant wachsender Komplexität nicht mehr in einzelnen Fachbereichen sowie es uns auch in Politikfeldern nicht hilft, nur auf einzelne Fachgebiete zu schauen, wenn wir nachhaltig gut sein wollen.

Um Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen zu entwickeln, braucht es Expertisen unterschiedlicher Disziplinen innerhalb einer Organisation und das fördert auch gleichzeitig den Zusammenhalt.

Probier es mal mit Fuzzy Logic.

Fuzzy Logic ist der englische Begriff für Unschärfelogik. Je näher ich auf ein System schaue, um so mehr verliere ich mich in Details. Wenn ich mit Abstand darauf blicke, erkenne ich das Muster des Systems und habe ein besseres Verständnis für die Systemlogik.

Fuzzy Logic ist die Ermutigung das ganze System in den Blick zu nehmen und Zusammenhänge, Muster und Talente zu nutzen.

… und mit Kybernetik.

Kybernetik ist die Steuerung und Regelung von Systemen durch Kommunikation und Beobachtung.

Je ganzheitlicher Organisationsbetrachtung gelingt, umso mehr gelingt auch der Blick unter die Oberfläche. Die weichen Faktoren rücken in den Mittelpunkt.

Prozesse, Struktur, Führungsverhalten – das sind Komponenten, die sichtbar sind.

Im Verborgenen sind häufig Mindsets wie Persönlichkeitsentwicklungen, Veränderungsbereitschaft, Kommunikationskultur und Räume für Kreativität und Innovationen.

Wahrnehmung und Kommunikation führen hier zu Wertschöpfenden Neuentdeckungen.

Die persönliche Kommunikation rückt wieder in den Mittelpunkt. Mit wem bin ich unkompliziert schell in Verbindung? Sicher ist die eMail ein wichtiges Informationsinstrument, aber sie ersetzt nicht die persönliche Kommunikation. Da ich viel im Auto unterwegs bin, telefoniere ich wieder viel häufiger als früher. Aber auch Messengersysteme schaffen gute 1 zu 1 Verbindung.

Neben der persönlichen Kommunikation sind strukturierte Kommunikationswege nicht weg zu denken. Wenn sie fehlen, führt das zu Intransparenz.

Hybride Kommunikationswege können helfen, die Personen besser kennen zu lernen und sich miteinander zu vernetzen. Technologie allein ist nicht der Schlüssel, aber sie kann ein Hilfsmittel sein.

Sich zu sehen, gemeinsam Themen und Projekte zu bearbeiten und zur Förderung des Ganzen beizutragen, fördert neue Rituale und den Zusammenhalt.

Ein Organisation besteht aus Persönlichkeiten, die ihre eigenen Fähigkeiten, Werte und Talente mitbringen.

Sie ist damit eine soziale Bewegung in dem Sinne, dass die Menschen gemeinsam unterwegs sind.

Gesucht werden Steuermänner und – frauen.

Organisationen haben ein Eigenleben neben dem, was als Strukturen aufgemalt ist.

Sie agieren häufig selbst organisiert, sind ein Netzwerk ihrer Persönlichkeiten und brauchen eine neue Form von Führung.

Weg vom Behördendenken hin zum dynamischen Systemverhalten, dessen lebendige Knotenpunkte neue Chancen für Fokussierung, Innovationen & Weiterentwicklung bieten.

Führungskräfte sind nicht mehr im klassischen Sinne Vorgesetzte, sondern Steuermänner und -frauen, die Chancen erkennen und nutzen, damit das Profil klar ist, Fachkräfte Lust haben mitzuwirken und der Unternehmensspirit lebt.

Jetzt bin ich gespannt auf Eure Meinung! Schreibt es einfach in die Kommentare, wenn ihr mögt.

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*Inspiriert durch die Lektüre von Frederic Vesters Buch „Die Kunst vernetzt zu denken – Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität (Ein Bericht an den Club of Rome)

Wird dieses Jahr das Leben nachhaltig verändern?

Neues Jahr – neue Ziele!

Aber welche?

Ein Thema, das mich seit meiner Jugend beschäftigt, ist das Thema Ökologie.

Nicht, dass ich darauf besonders stolz sein könnte. Mein ökologischer Fußabdruck lässt (sehr) zu wünschen übrig.

Trotzdem bin ich an dem Thema nie vorbeigekommen – im Gegenteil: ich wurde hinein geboren.

Warum?

Das waren bewegte Zeiten als im Nachgang zur 68er Studierendenrevolte soziale Bewegungen entstanden, darunter auch Umweltbewegungen, von denen es ein Zusammenschluß in den 80er Jahren dann auch in den Bundestag geschafft hat.

Grund genug, sich mit dem Thema Umweltbewusstsein zu befassen. Ganz ehrlich, es waren nicht die Grünen, die in mir die Flamme entzündeten.

Es war meine (katholische) Kirche.

In den 1990er Jahren gaben die katholische und evangelische Kirche das Wort „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ heraus: eine Zusammenfassung von Diskussionsergebnissen, dem ein bisher nie dagewesener Partizipationsprozess vorangegangen war.

Die Kirchengemeinden waren aufgefordert, sich mit dem Papier auseinander zu setzen und zu fragen, wie das sogenannte Sozialwort die Gemeindearbeit bereichern kann.

Neben der Einzigartigkeit des Konsultationsprozesses zeichnet sich das Sozialwort auch dadurch aus, dass die Zusammenhänge, die heute manchmal außer Acht gelassen werden, verbunden betrachtet wurden: der (dringend erforderliche) sozial-ökologische Wandel.

Interessanterweise verpufften diese Ergebnisse damals leider sehr schnell und verschwanden in der Schublade.

Statt dessen rückte das Thema Sparzwänge in den Vordergrund und zwang nicht nur die Kirchen andere Prioritäten zu setzen, sondern auch die gesamte soziale Arbeit, da die handelnden politischen Parteien, auch die mit den Attributen „sozial“ und „grün“ im Namen, mit einer weitreichenden Fehlentscheidung, der Einführung der sogenannten „Hartz-Gesetze“, zu einem Paradigmenwechsel in der sozialen Arbeit beigetragen hatten. Im Vordergrund standen jetzt keine volkswirtschaftlichen oder gar ganzheitlichen Betrachtungen, sondern einzelne Instrumente wurden auf ihren Kostennutzen hin geprüft.

Das ist nicht grundsätzlich schlecht.

Aber es ist auch nicht grundsätzlich gut.

Denn alles hängt mit allem zusammen.

Und diese „neue“ Erkenntnis rückt uns erst jetzt wieder so richtig ins Bewusstsein.

Hierfür sorgen Klimaaktivisten und vielleicht auch die Erfahrungen während der Pandemie.

Warum jetzt?

Die Pandemie lehrt uns, dass alles mit allem zusammen hängt.

Es sind die gemeinnützigen Einrichtungen, die unser Überleben sichern, während Unternehmen in hohem Maße auf staatliche Hilfen angewiesen sind. Gleichzeitig tragen neue Technologien zu einem reduzierten Co2 Ausstoß bei. Wohingegen Schulen und Bildung neue Konzepte brauchen, denn Armut und Ungleichheit wächst.

„Ökosystem ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften. Ein Ökosystem besteht aus einer Lebensgemeinschaft von Organismen mehrerer Arten und ihrer unbelebten Umwelt, die als Lebensraum, Habitat oder Biotop bezeichnet wird.“ heißt es bei Wikipedia.

Das Thema Klimaschutz ist in aller Munde. Aber es wird noch zu wenig mit einem nachhaltigen Gesellschaftssystem zusammen gedacht.

Aktivisten, politische Parteien, Initiativen und sogar Wohlfahrtsverbände wie die Caritas engagieren sich und wollen klimaneutral werden.

Die dringliche Notwendigkeit der Ziele steht angesichts des drastischen Klimawandels, den Menschen hautnah erleben, außer Frage. Die Hochwasserkatastrophe in der Eifel im vergangenen Jahr, Waldbrände, Eisschmelze, Meeresspiegelanstieg, Verschiebung des Niederschlagsmusters und andere extreme Wetterereignisse schreien nach Veränderung.

Und dabei bleibt es nicht. Der Klimawandel birgt Gefahren für die menschliche Gesundheit, wirkt sich auf soziale und wirtschaftliche Kosten aus und birgt Gefahren für die Tier- und Pflanzenwelt.

Damit wird deutlich: Ökologie ist nicht nur ein Teilthema der Biologie.

Es geht um die ungestörten wechselseitigen Beziehungen der Lebewesen und ihrer Umwelt. Es geht also um eine nachhaltig gesunde Gesellschaft. Damit sind genauso soziale Fragen verbunden wie wir aktuell an der politischen Diskussion um die Erhöhung der Lebensmittelpreise erfahren.

Es ist ein Thema eines notwendig anstehenden Veränderungsprozesses: der sozial-ökologischen Transformation.

Warum eigentlich nicht?

Für mich stellt sich die Frage: Wie kann der/die Einzelne, wie kann ich, wirklich zum Klimaschutz beitragen. Und wie können wir uns als Gesellschaft, gerade auch mit unseren Erfahrungen während der Pandemie, gesund und nachhaltig aufstellen?

Was braucht ein Mensch wirklich, um gut leben zu können?

Und was auch nicht?

Was braucht eine Gesellschaft an sozial-ökologischen Veränderungen?

Diesen Fragen möchtet ich in diesem Jahr, auch im Selbsttest, auf die Spur kommen.

Und bevor ich meinen alten Öko-Knigge, das Buch von Rainer Grießhammer, mit der Erstauflage aus dem Jahr 1990 wieder heraushole, habe ich meinen ökologischen Fußabdruck auf andere Weise getestet und gleich konkrete Vorschläge erhalten wie ich meinen Fußabdruck pro Jahr um 2 Tonnen reduzieren kann.

Beispiele:

  • innereuropäischen Flug durch eine Reise mit Auto, Zug, Bus oder Fähre ersetzen (–0.4 Tonnen )
  • Auto durch ein Elektrofahrzeug ersetzen (–0.6 Tonnen)
  • Mehr zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren (–0.1 Tonnen)
  • Häufiger vegan essen (–0.1 Tonnen)
  • Lebensmittelabfälle vermeiden (–0.2 Tonnen)
  • Produkte vermeiden, die Palmöl enthalten (–0.1 Tonnen)
  • eine Plastik-Diät machen (–0.1 Tonnen)
  • weniger Dinge kaufen (–0.3 Tonnen)
  • bevorzugt Produkte aus Holz und Bambus kaufen (–0.1 Tonnen)
  • möglichst viel recyceln (–0.1 Tonnen)

Wie sieht es aus?

Bist Du dabei?

Mach doch gleich den Test

… und poste Deine Vorsätze unten in die Kommentare!

Was sind Deine Game Changer?

Das Leben ist kein Spiel.

Oder vielleicht doch?

Gerade jetzt in der Zeit zwischen den Jahren wagen wir gerne ein Spielchen: Karten, Brett, Computer … egal was.

Spiele sind spannend.

Warum?

Wegen der Game Changer.

Game Changer sind unerwartete Events, die Deine Prioritäten verändern.

Ist das Leben also vielleicht doch ein Spiel?

Wenn wir auf unser Leben blicken: sind es nicht die überraschenden Wendungen, die neue Spannung in unser Leben bringen?

Ist das Leben nicht wie ein riesiges Brettspiel mit vielen Wegen, Kurven, Kreuzungen, Weggabeln, Hindernissen, Fortschritten, Punkten, Zielen?

Es gibt die äußerlichen Wendungen, auf die wir wenig Einfluß haben und die selbst gewählten. Es gibt weltpolitische Game Changer, klimatische, gesundheitliche, private und berufliche.

Große und kleine Game Changer.

Denken wir an die Pandemie. Die krankmachende Lage hat uns einen neuen Lebensstil aufgezwungen. Und dachten wir zunächst, es sei vorübergehend, müssen wir uns jetzt darauf einrichten, dass pandemische Lagen ein Teil der Normalität werden können.

Lange wollten wir es nicht wahr haben. Wann können wir endlich Weihnachten wieder mit allen zusammen feiern? Wann die Masken ablegen? Wann zur Normalität zurückkehren?

Diese Denke hält uns davon ab, notwendige Veränderungen anzugehen.

Wir reagieren immer nur.

Zögerlich.

Übervorsichtig.

Wie machen es die anderen?

Wir klammern uns an das Früher. Aber es geht nicht mehr um die kleinen Fortschritte.

Es geht um den großen Wurf!

Hybride Strukturen und lernende Teams sind die neue Normalität.

Wenn wir etwas aus diesen pandemischen Zeiten gelernt haben, dann doch das: uns lernend nach vorne zu bewegen.

Also, Game Change: setzen wir neue Prioritäten!

Das Spiel nimmt eine Wendung. Es gilt, neue Strategien zu entwickeln, neue Lösungen zu finden, neue Methoden zu erproben.

Lassen wir uns doch das Spiel nicht aus der Hand nehmen. Gestalten wir es lieber.

Wir müssen uns umstellen. Gesellschaftlich, privat, beruflich. Wir müssen uns neu ein- und ausrichten.

Eine ganze Gesellschaft muss umdenken.

Traditionen müssen über Bord geworfen werden.

Alles braucht ein neues Kleid.

Die Zeit der alten Normalität ist vorbei. Es braucht jetzt für alles neue Konzepte. Für das Private, die Freizeit, die Arbeit, für die ganze Gesellschaft.

Also, verändern wir unsere Prioritäten und gehen neue Wege!

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